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Donnerstag, 5. Mai 2011

Glücksbringer - Achtung Suchtgefahr


Nachdem Heike so schöne Glücksbringer gehäkelt hat, mußte ich diesen auch sofort  häkeln. Ich habe ihn mit den wenigeren Maschen aus ihrer Anleitung gehäkelt. Sonst wurde er zu groß. Ich brauchte ein klitzekleines Geschenk. Und dafür eignet sich dieser Glücksbringer super.

Hat Heike eigentlich geschrieben das es süchtig machen kann diese Glücksbringer zu häkeln? Ich habe mir schon die nächsten Farben zusammengestellt und überlege wem ich alles so ein "Ding" schenken könnte.

Vielleicht meinem Sohn, der bald seine Abschlußprüfungen in der Schule schreibt? Oder meiner Freundin, damit ihre Finger wieder in Ordnung kommen und sie weiter fleißig Handarbeiten kann? Ach ... da gibt es so viele die Glücksbringer gebrauchen können....

5 Kommentare:

  1. Hallo Silke,
    ja, das stimmt, das hatte ich nicht erwähnt, das mit der Suchtgefahr. *lach*
    Schön ist er geworden, dein Glücksbringer. Ich habe das mit den Mäusezähnchen noch nicht so raus, aber da kann jeder variieren, müssen ja nicht alle gleich sein.
    Man kann die auch schön als Schlüsselanhänger nehmen.
    Viel Spaß weitrhin beim häkeln und verschenken.
    LG, Heike

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  2. So einen Glücksbringer kann man doch immer gebrauchen. Glück kann man schließlich nie genug haben.
    Viele Grüße
    Jana

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  3. Liebe Silke,
    der ist ja wunderschön geworden und Glück kann man wirklich nie genug haben. Viel Freude beim verschenken der Glücksbringer wünscht dir Bea

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  4. Glücksbringer kommen immer gut an, besonders selbstgemachte.
    Echt süss.
    LG Uschi

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  5. Hallöchen,
    Glücksbringer sind immer willkommen!
    LG Crissi

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